Über die Bluttat von Würzburg wurde mittlerweile genug berichtet. Aktuell ist es bereits soweit das man in den Mainstream-Medien wie schon so oft die Opfer-Täter-Rolle umkehrt und den Attentäter zum Opfer erklärt. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, „Tante Google“ kann einem genügend Beiträge dazu zeigen.
Ein weiteres NoGo ist das Schweigen der Politik, insbesondere das der „Kanzlerdarsteller*in Angela Merkel“, da fehlen einem die Worte.
Desweiteren müssen die Hinterbliebenen und Opfer des Attentats von Würzburg nun auch noch um Entschädigungsleistungen der Bundesregierung bangen da Ermittler bislang keine extremistische Motivation bei der Tat feststellen konnten. ( Welt: Kein islamistisches Motiv, keine Entschädigung – Opferbeauftragter dämpft Hoffnung ).
Als wäre die Tat selbst nicht schon traurig genug, so ist die Aufarbeitung derselben ein Desaster.
Heute trafen sich in Weiden i.d.Opf. zwanzig Menschen um mit Schildern ausgestattet Ihre Anteilnahme in einem Schweigemarsch durch die Fußgängerzone auszudrücken. Die angemeldete Aktion verlief ruhig und friedlich und wurde von den örtlichen Polizeieinsatzkräften begleitet.
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