Kategorie: Allgemein

  • Trump verliert nach Harris‘ Kapitol-Auftritt vollends die Fassung

    Trump verliert nach Harris‘ Kapitol-Auftritt vollends die Fassung

    Es war ein Montagabend wie jeder andere, als die Nachrichten über Kamala Harris‘ bemerkenswerten Auftritt im Kapitol die Schlagzeilen dominierten. Vizepräsidentin Harris hatte in einer leidenschaftlichen Rede über die Notwendigkeit der Einheit und der Bewahrung der Demokratie gesprochen. Ihre Worte schienen direkte Reaktionen auf die turbulenten politischen Entwicklungen und insbesondere auf die anhaltenden Kontroversen rund um den ehemaligen Präsidenten Donald Trump zu sein. Doch während die politische Welt auf die Geschehnisse im Kapitol fokussiert war, ereignete sich im privaten Umfeld von Donald Trump ein ganz anderes Drama von kurioser Natur. Bei genaueren Nachforschungen stellte sich heraus, dass Donald Trump in seinem Anwesen in Mar-a-Lago einen unangekündigten Verlust erlitten hatte: Die Fassung seiner Duschlampe war verschwunden. Es handelte sich dabei um eine E27 Lampenfassung, die standardmäßig für Hausschraubgewinde von Glühbirnen und anderen Leuchtmitteln genutzt wird.

    Dieser Vorfall wäre vielleicht eine Fußnote oder ein humorvoller Kleinstadtbericht geblieben, wenn er nicht das Leben des ehemaligen Präsidenten erheblich beeinträchtigt hätte. Es stellte sich heraus, dass die Fassung entscheidend für die Installation der Badezimmer-Beleuchtung war. Ohne diese Fassung blieb das Badezimmer in Dunkelheit gehüllt, was für Donald Trump zu erheblichen Unannehmlichkeiten führte, vor allem wenn er nachts auf die Toilette musste.
    Rückblickend auf die Ursachen für den Verlust, berichteten Quellen in Trumps Umfeld von einem ungewöhnlichen Vorfall. Einem ungeschickten Versuch, eine neue LED-Leuchte zu installieren, der durch eine kleine Handwerks-Panne seitens eines Dienstleisters ausgelöst worden sein soll. In dem daraus resultierenden Chaos war die E27 Fassung irgendwie unauffindbar. Dieser Verlust, so trivial er für die meisten Menschen erscheinen mag, destabilisierte Trumps ohnehin angespannte Nerven noch weiter.

    Trumps Frustration über diese Misslage entlud sich bald in einem Sturm an Beschwerden, sowohl in den sozialen Medien als auch in seinen vertraulichen Kreisen. Er machte seinem Ärger auch auf seinem favorisierten Kurznachrichtendienst Truth Social Luft: „Ich habe gerade meine Duschfassung verloren! Diese inkompetenten Handwerker! D.C. sollte sich schämen, anstatt Vizepräsidenten, die das Kapitol in Brand reden, sollte sie sich um das wahre Amerika kümmern!“ Fast sofort wurde dieser Post viral und erntete Spott und Empörung gleichermaßen.

    Die Demokraten nutzten diese Gelegenheit, um Trump als das zu inszenieren, was sie als nahtlose Fortsetzung seiner chaotischen Amtszeit betrachteten. Ein prominenter demokratischer Senator twitterte: „Vielleicht ist das Verlieren von Fassungen die geringste Sorge eines Mannes, der die Demokratie ins Dunkel führen wollte.“ Von der anderen Seite kamen ebenfalls zahlreiche Kommentare. Inmitten des humorvollen Spottes gab es auch ernstzunehmende kritische Ansichten: „Was für eine Metapher für seine Amtszeit: Immer im Dunkeln tappend und unfähig, das Naheliegende zu finden“, schrieb eine Kolumnistin der New York Times.

    Wahrlich, diese Metapher passte in vielerlei Hinsicht. Trumps Präsidentschaft war geprägt von einer Reihe von Missgeschicken und dramatischen politischen Fehltritten. Ob man die gescheiterten politischen Initiativen oder seine unüberlegten Twitter-Ausbrüche betrachtete, oft fühlte es sich so an, als fehle ihm das passende Werkzeug, um die Probleme seiner Amtszeit zu beleuchten.
    Doch auf persönlicher Ebene offenbarte der unbedeutende Vorfall um die fehlende Lampenfassung einen menschlicheren Blick auf Trump. Ein Mann, der nun, nach seiner Präsidentschaft, mit den tagtäglichen Frustrationen kämpft, die so viele normale Menschen erleben. Es stellte ihn als einen Mann dar, der trotz seines Milliardenvermögens und seines politischen Einflusses genauso gegen die kleinen Widrigkeiten des Lebens nicht gefeit ist.

    Diese Anekdote um Trumps Duschlampe verbreitete sich in den kommenden Tagen weitläufig und schien bald mehr Interesse auf sich zu ziehen als die eigentlichen politischen Geschehnisse rund um Kamala Harris‘ Rede. Viele Menschen genossen die Vorstellung eines ehemaligen Präsidenten, der im Dunkeln im Badezimmer herumtappte, was eine unerwartete Form von Schmunzeln und Vertrautheit inmitten der sonst so angespannten politischen Atmosphäre brachte.
    Ironischerweise führte dieser banale Zwischenfall dazu, dass viele Bürger sich ins Gedächtnis riefen, dass selbst die mächtigsten Menschen auf ihren Alltag minimalen Frustrationen nicht entkommen können. Vielleicht brachte diese Demystifizierung des Ex-Präsidenten einen Hauch von Erleichterung in das kollektive politische Bewusstsein der Nation, selbst wenn nur für einen kurzen Moment. Trump jedoch blieb zurück – weiterhin auf der Suche nach der verlorenen Fassung.

     

     

  • Lügner haben schlechte Zähne

    Den Wahrheitsgehalt von Lauterbachs Aussagen zu hinterfragen machte ja noch nie viel Sinn. Aber mit diesen Aussagen zu dieser Kampagne zur Impferei hat er nun dem Fass endgültig den Boden ausgeschlagen.

    Mir fällt dazu nicht mehr viel ein, lediglich dass es sein könnte das er selber sich nicht mal darüber im Klaren ist ob er nun lügt oder nicht, denn ein Lügner der nicht weiß dass er einer ist kann seinem Publikum die Lüge sicherlich überzeugender nahe bringen. Eventuell wussten ja nur seine Berater dass er lügt, man weiß es nicht. (Frau übrigens auch nicht, um der Genderkacke gerecht zu werden)

    Diesen einen Ausweg würde ich dem Bundesgesundheitslügner und Pharmawerbetreibenden Karl Lauterbach noch lassen um sich hier aus der Affäre zu ziehen, jedoch sollte er hier wissentlich die Unwahrheit verbreiten dann ist das echt „kackendreist“ wie der Volksmund so sagt.

  • Zeit Zähne – Gespräche mit Biss (und Wendy)

    Mittlerweile sind wir bei Episode fünf der Gesprächsreihe zwischen Wifried und Franz angekommen und es werden auch noch weitere Folgen. Grund genug hier alle Folgen inclusive der Drehdaten aufzulisten. Daher bringe ich mit diesem Beitrag ein klein wenig Ordnung rein und fasse hier alle zusammen:

    Episode eins vom 30. April 2022

    Episode zwei vom 18. Juni 2022

    Episode drei vom 21. Juni 2022

    Episode vier vom 30. Juli 2022

    Episode fünf vom 31. Juli 2022

  • KLARTEXT – Im Gespräch mit Rudolph Bauer

    Der gebürtige Oberpfälzer ist ist Sozialwissenschaftler, Publizist und Bildender Künstler. Von 1972 bis 2002 war er Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Hier im Norden ist er auch geblieben und hat seine neue Heimat gefunden.

    Mit dem Namen Rudolph Bauer verbindet sich inzwischen eng der Begriff „politische Lyrik“. Schon mehrere Bände dieser Art hat er herausgebracht. Mit dem Titel seines neuen Bandes „Zur Unzeit gegeigt“ nimmt er Bezug auf den in Vergessenheit geratenen Maler, Dichter und Schauspieler Otto Nebel (1892–1973), der wegen seines Antimilitarismus 1933 Deutschland verlassen mußte und in die Schweiz floh. Zugleich macht Bauer durch Zitate den Leser mit Johann Gottfried Herders Schrift „Über die Würkung der Dichtkunst auf die Sitten der Völker in alten und neuen Zeiten“ bekannt. Dessen Gedanken von 1778 wirken auch heute noch aktuell, so zum Beispiel der Satz „Aus der Mündung der Kanonen flammen keine poetischen Taten.“ In der Tradition dieser beiden Literaten entwickelt Bauer seine eigene anklagende und fordernde Lyrik.

    Gerne kam er der Einladung auf ein Gespräch mit Wilfried vor der Kamera nach, das Ergebnis sehen Sie hier. LevitenleserTV wünscht gute Unterhaltung.

  • William Toel – Vortrag in Nürnberg

    Am Sonntag 12. September 2021 hielt Prof. William Toel in Nürnberg zwei Vorträge. Hier sehen Sie den zweiten Vortrag, dem die zahlreich erschienenen Gäste sehr aufmerksam lauschten. Herr Toel, wie gewohnt konzentriert aber heute auch sehr engagiert, vertiefte diesmal das Thema unserer Anbindung zur deutschen Seele und wie wichtig diese zur Vorbereitung und Bewältigung der kommenden Umbruchszeit ist. Im Anschluß beantwortete William Toel noch einige Zuschauerfragen.

  • Wahlspott zur Bundestagswahl 2021 – Bratwurstkini for Präsident

    Heute in den Startlöchern: Wahlspott zur Bundestagswahl. Als ersten Politiker der unsere Unterstützung bitter nötig hat haben wir uns den fränkischen Bratwurstkönig ausgesucht. ( Braadworschd for Bresidennd ). Sollte Euch die Videoreihe gefallen dann lasst ein Like da und wir unterstützen auch noch den Rest der überbezahlten Laienschauspieler aus Deutschland.

  • Steinmeiers Impfrede – Geheime Originalfassung entdeckt

    Wir haben seine Rede zur Impfung im TV gesehen.

    Wir wussten dass hier was nicht stimmt.

    Wir haben lange gesucht und mussten viele Redakteure bestechen.

    Aber letztendlich haben wir sie bekommen….. Die Originalrede von F.W. Steinhelmchen

  • * Verdammt. Locker. *

    (via Nico DaVinci) www.nicodavinci.de

    Verdammt. Locker. War die Schraube. Bei ziemlich vielen in den letzten Monaten. Auch bei vielen Entscheidern. Und jetzt? Locker! Alles. Man diskutiert über „Maske weg“. Draussen. Vielleicht auch in der Schule. Verdammt locker. Erste Menschen wagen was. Gelegentlich begegnet einem jetzt schon auch mal eine Stoffschnute auf dem Discounter-Parkplatz mit „unter der Nase“. Die ganz Enthemmten wagen sich an „unters Kinn“. Wir sind sowas von… locker.

    Ziemlich locker war übrigens auch der Körper des jungen Mannes, der nach einem Würgegriff durch einen Sicherheitsmann leblos auf sein Gesicht fiel. Weil er ohne Maske war. Jetzt haben wird den Beweis: Keine Maske tötet.

    Aber immer locker bleiben. Alle wissen jetzt, dass die Zahlengrundlage falsch war. Für Bundesnotbremsen. Lockerdowns. Und DIVI-Intensivmediziner, die sogar wissentlich falsch gesprochen haben. Hat natürlich nichts geändert, das Wissen. Aber Hauptsache locker.

    Gelockert sass auch das Geld. Abermilliarden Euros waren sowas von locker. Masken bestellte der Spahn – dreizehnmal mehr als nötig. Drei. Zehn. Mal. Kein Wunder, dass die jetzt wegmüssen. Am leichtesten geht das natürlich indem man das Tragen vorschreibt. Weg mussten auch die Tests. 2,6 Milliarden Euro. Weg. Nur PCR. Private Cash Regime. Oder was das ausgeschrieben heisst. Und nochmal richtig viel Cash gingen für die sinnfreie Bestimmung der Mutanten unterm Tresen durch. Und von den Schnelltests gar nicht zu reden. Kann man auch nicht. Drüber reden. Weiss ja keiner, wie viele das waren. Sind. Und noch werden.

    Locker gehen auch jene darüber hinweg, dass der Doppelpieks nicht wie erhofft Freiheiten zurückgab. Vielleicht sogar im Gegenteil. Plus teilweise ganz schön Unwohlsein. Zittern. Oder auch mal der letzte Zucker.

    Und locker nimmt es auch wieder die Presse. Mit der Wahrheit. Zum x-ten Mal.Jetzt ist es Delta. Und Delta ist ansteckender. Einen Beleg, dass es aber überhaupt gefährlich ist – oder nur der „Schnupfen des Todes“ – den bleiben sie schuldig. Schon wieder.Aber es geht ja um die Panik. Die läuft – locker – weiter.

    Am Montag erfuhr ich von einer lockeren Spazierfahrt der Nachbarn. Die Mutter fuhr ihren 15-jährigen – eine Stunde pro Weg – zum ersten Pieks. Gestern war er blass. Sehr blass. Aschfahl. Eigentlich. Aber das liegt natürlich daran, dass er sich den Kopf am Garagentor stiess. Vermutlich bekommt man davon dann auch Herzmuskel-Entzündungen. Wir werden sehen. Diese bösen Garagentore aber auch. Schnappen einfach zu. Feder zu – locker. Unser Wochenblatt hat locker 1 Seite mehr an Todesanzeigen als sonst. Brummt. Das Anzeigengeschäft. Seit ein paar Wochen. Jedes verdammte Mal. Das heisst aber natürlich gar nichts. Nicht solange es Garagentore gibt…

    Ich fürchte wir werden so dermassen fremdgelockert gerade, dass wir etwas sehr Wesentliches übersehen. Zu verlocke(r)nd ist das warme Wetter, der Urlaub, und dass man angefangen hat, Einschränkungen zurückzunehmen. Wir übersehen zum Beispiel, dass man uns eigentlich gar nichts hätte wegnehmen dürfen. Und dass wir schon längst alles auf Anfang haben müssten. Ohne Einschränkung. Aber wir sind wohl schon so konditioniert, dass wir nur noch dankbar sind, wenn wir über den Aldi-Parkplatz in der Hitze auch mal ohne Maske schlendern dürfen. Bis zur Ladentür. Natürlich nur.

    Darüber vergessen wir, wieviel Unrecht bis jetzt schon geschah. Und übersehen, dass wir noch sehr viel mehr Unrecht erleben werden.

    Ich rechne nicht damit, dass die Demonstrationen in nächster Zeit besonders gut besucht sein werden. Und das obwohl eine Menge mehr Menschen eine Menge mehr Fragen haben als noch vor ein paar Monaten. Am ersten August vielleicht. Aus Nostalgie. Wegen letztem Jahr. Die 17.000. „Familientreffen“ in Berlin. Noch doller auffefresse von de Polente, wir wehren uns ja nicht.

    Aber sonst?! Wir verlieren uns gerade in der Hoffnung, dass jetzt alles Schritt für Schritt normaler wird. Lockerer, eben. Ich möchte kein Spielverderber sein. Aber ich fürchte, dieser Glaube ist ein Fehler. Diese Hoffnung wird enttäuschen.

    So trottelig und dumm einige der Aktionen bisher waren, die uns die Entscheider aufdoktriniert haben – so dämlich man sich hat ertappen lassen… – denselben Fehler machen die nicht. Der Apparat dahinter lernt zu schnell.

    Was jetzt gerade passiert ist ein bisschen Wahlkampf hier, ein wenig Wahlkampf dort. Umfragewerte aufpolieren. Wir werden nach der Bundestagswahl spätestens dann zurückgedrängt werden in all diesen Wahnsinn. Nur eben besser vorbereitet. Und noch härter. Noch absurder. Und sollten sich die Prognosen bewahrheiten, und das Aufeinandertreffen der nächsten Corona-Viren auf die Gepieksten für eine Vielzahl an Toten sorgen, da war das dann Delta. Epsilon… Zeta… Oder Omikron. Was halt gerade dran ist.

    Nein. Man wird das nicht so locker vertuschen können. Man wird es versuchen.

    Aber zu viele Menschen haben längst begriffen, was hier läuft. Auch wenn längst nicht alle den Mund aufmachen. Man könnte ja locker seinen Job verlieren. Oder sein Bankkonto. Je nach Tageslaune der anderen Seite. Aber wenn ich an die Energie denke, die das entfachen könnte, sollte unser aller Umfeld um ein paar Menschen ausgedünnt werden… nicht auszudenken. Das könnte locker – schiefgehen.Ja. Doch.

    Wir sollten jetzt mal locker durchatmen. Weil es jetzt gerade dran ist. Und nötig. Aber das Durchlüften des Hirns und die bestens mit Sauerstoff versorgten grauen Zellen sollten nicht allzulange in Urlaub geschickt werden. Wir sollten vielmehr in lockeren Zusammenkünften Strategien schmieden, wie wir mit dem, was da im Herbst dann kommt, umgehen wollen. Wie wir Dinge verhindern, die wir 2019 niemals zugelassen hätten. Und doch mit uns machen liessen. Wie in Trance.Denn sonst gehen wir ab Herbst – wenn auch ganz superlocker – ganz verdammt unter…

    (via Nico DaVinci)

  • Die Inzidenz muss noch höher !

    Deut-Schland: Wir habens ja schon immer gewusst, dass hier im Schland so einiges verkehrt läuft. Aber das Karl (die Zahnfee mit dem Hollywoodlächeln) jetzt endgültig bestätigt, dass das Pferd von hinten aufgezäumt wird, das schlägt dem Fass dann doch den Boden aus.

    Zitat: „Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.“

    Das lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen und wirken….

    Man kann so lange warten wie man will, der üble Nachgeschmack dieser Aussage verschwindet nicht so schnell, ähnlich der Flatulenzen die man entwickelt wenn es am Vortag Weizenbier, Hackfleisch und gekochte Eier gab. Da steht man dann auch „vor sich hin gasend“ am Bahnsteig und wundert sich warum die Mitwartenden drei anstatt zwei Meter Sicherheitsabstand halten.

    Aber jetzt genug von fauligen Ausdünstungen, hin zum makellosen Lächeln des SPD Gesundheitsexperten.

    Film ab…..

  • KLARTEXT – Im Gespräch zum Thema Menschenrecht / Völkerrecht

    Allen voran, dies soll keine Rechtsbeihilfe sein. Es sind lediglich eigene Erfahrungen und Einschätzungen. Anbei ist das im Video erwähnte Interiew verlinkt.


    Interview Prof.Cahill: https://tinyurl.com/carhilltranslation
    Bediensteteninfo: https://tinyurl.com/bediensteten
    Telegram: https://t.me/levitenleser​​​